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PROBANDEN GESUCHT

CTT Centaur

Für unsere Studie zur Entwicklung eines computergestützten Instrumentariums zur Behandlung von Patienten mit Osteoporose und anderen degenerativen Erkrankungen im Rahmen der medizinischen Trainingstherapie suchen wir ab sofort gesunde Probanden.

WARUM?

  • Rückenschmerzen sind die Ursache für 17 % aller Berufs- und Erwerbsunfähigkeiten und für 25 % aller stationären Rehabilitationsmaßnahmen
  • annähernd die Hälfte aller chronischen Schmerzpatienten hat ein Ursprungsleiden im Bereich der Wirbelsäule
  • die meisten Beschwerden sind unspezifisch und auf arthromuskuläre Defizite bzw. Dysbalancen zurückzuführen

ZIEL DER STUDIE

  • Bestimmung spezieller, auf die individuellen Bedürfnisse angepasster Trainingsziele
  • Beanspruchung der willentlich nicht ansteuerbaren, autochthonen Rückenmuskulatur mittels exakt reproduzierbarer Belastungssituationen
  • Prävention und Therapie unspezifischer Rückenschmerzen
  • Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur
  • Objektivierung des Therapieerfolges durch die gerätegestützte Messung und die Auswertung standardisierter Fragebögen

ZEITLICHER ABLAUF & ORT

  • 3 Voruntersuchungen in max. 2 Wochen (1-minütiger Ausdauertest pro Haltepunkt)
  • Pause von mindestens 2 Wochen
  • 18 Trainingseinheiten  in 9 Wochen (2x pro Woche, 1 TE à 45 min)

  →  Zentrales Forschungsgebäude, Liebigstraße 21, 04103 Leipzig

KONTAKT

Melanie.Edel@zesbo.de

 

ZIM-ERFOLGSBEISPIEL

In Deutschland werden jährlich mehr als 200.000 künstliche Hüften implantiert. Dabei haben sich die Anforderungen an die Qualität der Gelenkimplantationen in den letzten Jahren stark gewandelt. Stand anfangs noch die Schmerzlinderung im Vordergrund, gewinnt die Wiederherstellung für alltägliche Lebenssituationen, aber auch für begrenzte sportliche Betätigung, zunehmend an Bedeutung. Implantatverschleiß und die Rekonstruktion der natürlichen Biomechanik stellen die Hersteller allerdings noch immer vor große Herausforderungen. Um entsprechende Lösungen zu erarbeiten, forschen und entwickeln im Kooperationsnetzwerk KUNSTGELENK deutschlandweit dreizehn Industriepartner und neun Forschungseinrichtungen erstmals entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Implantats – von der klinischen Anforderung über Entwicklung, Fertigung, Zulassung bis hin zum Vertrieb.

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